3 Einsätze in 24 Stunden

Innerhalb von 24 Stunden wurde die FF-Pürgg zu 3 Einsätzen gerufen. Am 29.05.2016 um 19 Uhr 11 wurde die FF-Pürgg per Sirenenalarm zu einem Auffahrunfall im Bereich B145 gerufen. Dieser entstand am Stauende von der Kreuzung Trautenfels.

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Entgegen der Alarmierung lag der Einsatzbereich nicht nähe Lessern sondern gemäß Einweisung der Polizei nahe der Lawinengalerie Untergrimming. Noch bei der Anfahrt wurde Florian Liezen zwecks Kontaktaufnahme mit der ortszuständigen Feuerwehr Unterburg informiert.

Die Lageerkundung ergab, dass es zu einem Auffahrunfall zwischen 2 PKW gekommen sein musste. Dies wurde auch von den zufällig anwesenden Kameraden der FF-Rottenmann bestätigt. Bei einem Fahrzeug kam es zu erheblichem Austritt von Betriebsmitteln.

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Die Aufgabe der FF-Pürgg bestand in der Absicherung der Verkehrsfläche und dem Aufbau des Brandschutzes bei beiden Fahrzeugen. In weiterer Folge unterstützte die FF-Pürgg beim Reinigen der Verkehrsfläche, Abtransport eines Fahrzeuges und band die ausgetretenen Betriebsmittel.

Am darauffolgenden Montag um 12:30 wurde durch unseren Schriftführer "Stiller Alarm ausgelöst. Nahe der Abzweigung von der B145 in Lessern kam es bei einer Böschung zu einer starken Rauchentwicklung. Umgehend rückten TLF-A und MTF-A Richtung Einsatzort Lessern aus. Bei der Lagerkundung wurde festgestellt, dass sich im Bereich der Böschung Heu entzündet hatte.

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Umgehend wurde damit begonnen, das Heu zu verteilen. Dieses wurde mittels Schnellangriff abgelöscht. Dies stellte ein kräftezehrende Arbeit dar. Diese wurde durch Rauch und den Geruch vor Ort extrem erschwert.

Nach einer Zuwartezeit rückte die Mannschaft mit beiden Fahrzeugen wieder ins Rüsthaus ein.

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Um 19:04 wurde abermals von einem Kameraden eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Nach abermaligen "Stillem Alarm" rückten die Kameraden mit dem TLF-A wieder zum Einsatzort aus, wo bereits Kameraden aus Lessern warteten. Bei der Kontrolle wurde noch ein Glutstock entdeckt. Das bereits nasse Heu wurde weiter verteilt und nochmals komplett durchtränkt. Nach 2 Stunden Beobachtung wurde wieder ins Rüsthaus eingerückt.

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